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Streit um Nachfolge von Bosnien-Beauftragten Schmidt - USA drohen mit Rückzug

Streit um Nachfolge von Bosnien-Beauftragten Schmidt - USA drohen mit Rückzug

Die USA und die Europäer haben sich nicht auf einen neuen internationalen Bosnien-Beauftragten einigen können, der die Nachfolge des deutschen Amtsinhabers Christian Schmidt antreten soll. Die Verhandlungen über die Wahl seines Nachfolgers sollten aber fortgesetzt werden, erklärte Schmidt am Donnerstagabend. Die USA reagierten auf das vorläufige Scheitern der Gespräche mit der Ankündigung, dass sie ihre Rolle in Bosnien-Herzegowina "überdenken" wollten.

Heftige Kritik von Städtetag und Pflegerat an Warkens Reformplänen

Heftige Kritik von Städtetag und Pflegerat an Warkens Reformplänen

Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Pflegerat haben die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vorgelegten Pläne für eine Pflegereform scharf kritisiert. Der Entwurf sei "ein Schlag ins Gesicht der Kommunen" und führe zu einer zusätzlichen Belastung in Milliardenhöhe, sagte Städtetag-Präsident Burkhard Jung der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). "Dieser Entwurf muss komplett vom Tisch." Der Pflegerat kritisierte die Reformpläne als reines Sparprogramm.

USA erhöhen Druck auf Kuba: Neue Wirtschaftssanktionen gegen Führung in Havanna

USA erhöhen Druck auf Kuba: Neue Wirtschaftssanktionen gegen Führung in Havanna

Die USA haben den Druck auf Kuba nochmals erhöht: Die Regierung in Washington erließ am Donnerstag Wirtschaftssanktionen gegen den kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel und mehrere Mitglieder der Familie von Ex-Präsident Raúl Castro. Die neuen Strafmaßnahmen wurden inmitten seit Monaten anhaltender Spannungen zwischen Washington und Havanna verhängt.

Trump will zu 250-Jahr-Feier "großartigste Kundgebung" aller Zeiten abhalten

Trump will zu 250-Jahr-Feier "großartigste Kundgebung" aller Zeiten abhalten

Nach der Absage mehrerer Musiker für die von ihn geplanten Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA will Präsident Donald Trump nun die "großartigste Kundgebung aller Zeiten" abhalten. Die geplanten Konzerte würden nicht stattfinden, erklärte Trump am Donnerstag. Stattdessen versprach er den US-Bürgern für den 24. Juni in Washington eine "Kundgebung, die alle anderen in den Schatten stellt".