Il Messaggiere - Wetter in Rom

Börse
MDAX -0.74% 31980.52
SDAX -0.87% 18302.79
TecDAX -0.05% 3827.49
DAX 0.07% 25629.24
Euro STOXX 50 0.21% 6358.01
Goldpreis -1.31% 4107 $
EUR/USD -0.02% 1.1527 $

Wetter in Rom


Wetter

Immer wissen wie das wetter wird

Aktuelles Wetter in Rom - Immer auf den aktuellen Stand
Vorgestellt

Ceuta-Krise lässt Gräben in der EU bei Migrationspolitik deutlich werden

Ceuta-Krise lässt Gräben in der EU bei Migrationspolitik deutlich werden

Während sich die Lage in Ceuta nach der Ankunft zehntausender Migranten normalisiert, lassen die dramatischen Geschehnisse in der spanischen Exklave zunehmend Gräben in der EU bei der Migrationspolititik zutage treten. Die große Mehrheit der Mitgliedstaaten forderte am Samstag eine Dringlichkeitssitzung der Innenminister per Video, um "massenhafte und unkontrollierte Grenzübertritte" künftig zu verhindern. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez warf seinerseits einigen EU-Ländern eine "egoistische" und "rechtswidrige" Reaktion vor.

Infantino kippt Investoren-Plan nach Protest - Uefa entzieht Fifa-Chef dennoch Vertrauen

Infantino kippt Investoren-Plan nach Protest - Uefa entzieht Fifa-Chef dennoch Vertrauen

Fifa-Chef Gianni Infantino hat nach den heftigen Protesten seinen Plan für den Verkauf von WM-Anteilen an Investoren zurückgezogen - dennoch bleibt die Uefa auf Konfrontationskurs zu Infantino. Der europäische Fußballverband entzog dem 56-jährigen Schweizer am Samstag in einer Mitteilung das Vertrauen, kündigte eine umfassende Untersuchung an und erklärte: "Keine Option sollte ausgeschlossen werden." Infantino muss offenbar zunehmend um seine Wiederwahl an die Spitze des Weltfußballverbands fürchten.

Star-Bergsteiger "Nimsdai" stirbt durch Lawine am Broad Peak

Star-Bergsteiger "Nimsdai" stirbt durch Lawine am Broad Peak

Der britisch-nepalesische Star-Bergsteiger Nirmal Purja ist bei einem Lawinenunglück am Achttausender-Gipfel Broad Peak im Karakorum-Gebirge tödlich verunglückt. Dies teilte seine Agentur "Elite Exped" am Samstag mit.

Mindestens zehn Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew

Mindestens zehn Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew

Die russische Armee hat Kiew erneut massiv aus der Luft angegriffen - dabei wurden nach ukrainischen Angaben in der Nacht zum Samstag mindestens zehn Menschen in der Hauptstadtregion getötet und mehr als 30 weitere verletzt. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Luftabwehr habe nur eine der 27 auf Kiew abgefeuerten ballistischen Raketen abfangen können. US-Präsident Donald Trump hatte sich zuvor zurückhaltend zur möglichen Herstellung von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine geäußert.