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Wetter in Rom


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Auch im Westen wieder heißer: Hitze in Frankreich breitet sich wieder aus

Auch im Westen wieder heißer: Hitze in Frankreich breitet sich wieder aus

In Frankreich breitet sich erneut die Hitze aus. Seit Dienstagmittag galt für 43 der 101 Départements die zweithöchste Hitze-Warnstufe Orange, wie der Wetterdienst Météo-France mitteilte. Bis Mittwoch sollte die Zahl der betroffenen Départements demnach auf 67 steigen. Nach dem Südosten des Landes ist nun auch der Westen Frankreichs wieder stärker von hohen Temperaturen betroffen.

Schulze fordert stärkere Einbeziehung der Bundeswehr bei Drohnenabwehr

Schulze fordert stärkere Einbeziehung der Bundeswehr bei Drohnenabwehr

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat eine stärkere Rolle der Bundeswehr bei der Drohnenabwehr im Inland gefordert. "Die Bedrohung durch Drohnen und hybride Angriffe ist real", sagte Schulze dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Dienstag. Bei der Abwehr müssten die Polizeien von Bund und Ländern sowie die Bundeswehr eng zusammenarbeiten. Die Grünen sehen hier hingegen in erster Linie die Bundespolizei in der Verantwortung.

Swiss Re: Schäden durch Naturkatastrophen gesunken - aber das Risiko steigt

Swiss Re: Schäden durch Naturkatastrophen gesunken - aber das Risiko steigt

Die versicherten Schäden durch Naturkatastrophen sind im ersten Halbjahr deutlich geringer ausgefallen als im langjährigen Durchschnitt - die "ruhigere erste Jahreshälfte" verdecke jedoch ein "steigendes Naturkatastrophenrisiko", erklärte der Rückversicherer Swiss Re am Dienstag in Zürich. So schaffe etwa die "anhaltende Trockenheit die Voraussetzungen für eine aktive Waldbrandsaison in Europa und anderen Teilen der Welt".

Folgen der Trockenheit: Flusspegel sinken weiter - Rheinpegel in Koblenz einstellig

Folgen der Trockenheit: Flusspegel sinken weiter - Rheinpegel in Koblenz einstellig

Die anhaltende Trockenheit und fehlende Niederschläge lassen in Deutschland vielerorts die Wasserstände an Flüssen weiter sinken. Der Rheinpegel in Koblenz lag am Dienstagfrüh bei einem einstelligen Wert von nur noch acht Zentimetern und damit nahe an dem bisher niedrigsten bekannten Wasserstand von sechs Zentimetern im Jahr 1929, wie aus den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes veröffentlichten Daten hervorging.