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US-Demokraten fordern Sonderermittler zu Trumps Verbindungen zu Epstein

US-Demokraten fordern Sonderermittler zu Trumps Verbindungen zu Epstein

Acht Tage vor den US-Kongresswahlen haben Vertreter der oppositionellen Demokraten die Ernennung eines Sonderermittlers gefordert, um die Verbindungen von Präsident Donald Trump zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu untersuchen. Der Sonderermittler solle nicht nur den Präsidenten, sondern "alle potenziellen Komplizen und Mitverschwörer Epsteins" unter die Lupe nehmen, schrieben die Vertreter der Demokraten im Justizausschuss des Repräsentantenhauses am Montag in einem 53-seitigen Bericht.

Verteidigungsministertreffen: Pistorius spricht Putin ernsthaften Friedenswillen ab

Verteidigungsministertreffen: Pistorius spricht Putin ernsthaften Friedenswillen ab

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat Kremlchef Wladimir Putin vor dem Hintergrund der für November in Aussicht gestellten Dreiergespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA mangelnden Friedenswillen vorgeworfen. "Putin simuliert immer mal wieder Gesprächsbereitschaft", sagte Pistorius am Montag nach einem E5-Verteidigungsministertreffen in Paris. "Nichts, aber auch gar nichts" deute darauf hin, dass Putin "an einem Waffenstillstand oder gar an einem Frieden interessiert ist".

Er spielte Navigator Chekov: "Star Trek"-Schauspieler Walter Koenig ist tot

Er spielte Navigator Chekov: "Star Trek"-Schauspieler Walter Koenig ist tot

Der durch seine Rolle als Pavel Chekov in der Science-Fiction-Serie "Star Trek" bekannt gewordene US-Schauspieler Walter Koenig ist tot. Er starb am Sonntagabend im Alter von 90 Jahren in seinem Haus im Stadtteil North Hollywood von Los Angeles, wie sein Agent Zachery McGinnis am Montag mitteilte. Als Todesursache nannte McGinnis Altersschwäche, ohne weitere Angaben zu machen.

Microsoft bietet jedem vierten Mitarbeiter eine Abfindung an

Microsoft bietet jedem vierten Mitarbeiter eine Abfindung an

Der Microsoft-Konzern hat 60.000 Mitarbeitern Abfindungen angeboten - gut einem Viertel der weltweiten Belegschaft. Berechtigt seien Beschäftigte in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien, erklärte Personalchefin Amy Coleman am Montag. Es ist bereits das zweite Abfindungsprogramm bei Microsoft in diesem Jahr.