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Unternehmer ausgespäht: Mutmaßliche Russland-Spionin in Untersuchungshaft

Unternehmer ausgespäht: Mutmaßliche Russland-Spionin in Untersuchungshaft

Nach dem Aufdecken eines neuen mutmaßlichen Spionagefalls ist eine Verdächtige in Untersuchungshaft genommen worden. Alla S. wurde nach Angaben der Bundesanwaltschaft am Mittwoch dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Sie soll zusammen mit einem Komplizen in russischem Auftrag in Deutschland einen Unternehmer ausgespäht haben. Der Unternehmer liefert Drohnen und dazugehörige Bauteile in die Ukraine.

Aicher verpasst Gesamtsieg - Shiffrin mit Rekord

Aicher verpasst Gesamtsieg - Shiffrin mit Rekord

Skirennläuferin Emma Aicher hat sich nach einem Herzschlagfinale im Kampf um die große Kristallkugel knapp geschlagen geben müssen. Die 22 Jahre alte Allrounderin beendete die Saison nach dem letzten Rennen beim Weltcup-Finale im norwegischen Hafjell mit 87 Punkten Rückstand auf Mikaela Shiffrin aus den USA, die mit dem sechsten Gewinn der großen Kristallkugel mit der bislang alleinigen Rekordhalterin Annemarie Moser-Pröll aus Österreich gleichzog.

Sportfördergesetz im Bundeskabinett beschlossen

Sportfördergesetz im Bundeskabinett beschlossen

Das Sportfördergesetz hat die nächste formale Hürde genommen, am Mittwoch hat der Referentenentwurf das Bundeskabinett passiert. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, bezeichnete den Beschluss der schwarz-roten Regierungskoalition vor Medienvertretern als "Meilenstein für den deutschen Spitzensport".

Frankreichs Parlamentspräsidentin bereut Schweigeminute für getöteten Ultrarechten

Frankreichs Parlamentspräsidentin bereut Schweigeminute für getöteten Ultrarechten

Gut fünf Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines Ultrarechten in Frankreich infolge einer Schlägerei mit Linksextremen hat die Parlamentspräsidentin eine Schweigeminute für den Getöteten bereut. "Wenn wir damals gewusst hätten, was für ein Profil er hatte, dann hätten wir das nicht getan", sagte Yaël Braun-Pivet am Mittwoch in Paris. "Aus heutiger Sicht kann man die Schweigeminute bereuen", fügte sie hinzu.